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3. Oktober 2026–◷ 1 Min. Lesezeit

Geplantes Bauprojekt auf Bundesforste-Grundstück in Millstatt sorgt für Kritik

Drohnenaufnahme eines ländlichen Bauernhofs, umgeben von üppigen grünen Feldern und Bäumen, die die Ruhe der Natur einfängt.
Foto: change.frame. media / Pexels

In der Oberkärntner Gemeinde Millstatt sorgt ein geplantes Wohnbauprojekt auf einem Grundstück der Österreichischen Bundesforste für Kritik in der Kommunalpolitik. Ein Bauherr beabsichtigt dort in der Obermillstätterstraße 337 den Ausbau eines bestehenden Gebäudes zur Schaffung zusätzlicher Wohneinheiten.

Kritik an dem Vorhaben äußerte die grüne Gemeinderätin Dorothea Gmeiner-Jahn. „Es handelt sich um Wohnungen im hochpreisigen Segment. Niemand braucht mir sagen, dass es hier um leistbares Wohnen geht!“, hielt die Kommunalpolitikerin fest.

Neben der Nutzung der Bundesforste-Fläche stehen im Zusammenhang mit dem Vorhaben in der Tourismusgemeinde auch ein zugehöriger Seegrund sowie mutmaßliche Anmeldetricks bei Zweitwohnsitzen zur Diskussion.

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