Mietwagenpreise sinken in den Herbstferien an vielen Urlaubszielen
28. September 2026 · 1 Min. Lesezeit

Reisende zahlen in den anstehenden Herbstferien an zahlreichen Reisezielen für Mietwagen weniger Geld als vor einem Jahr. Wie eine Auswertung des Portals billiger-mietwagen.de zeigt, sind die Preise in zwölf von 16 untersuchten Ländern und in 36 von 48 Städten weltweit gesunken. Den stärksten Rückgang unter den Städten verzeichnet die schottische Hauptstadt Edinburgh mit einem Minus von 57,8 Prozent.
Auch an mehreren Fernreise- und Urlaubszielen gingen die Mietwagenpreise deutlich zurück. In Miami fiel der durchschnittliche Preis um 47,4 Prozent, in Heraklion auf Kreta um 40,1 Prozent und im kanadischen Montreal um 38,4 Prozent. Für Auckland ermittelte die Plattform ein Minus von 37,7 Prozent, für Zürich in der Schweiz 36,1 Prozent. In Portugal verbilligten sich Leihwagen in Lissabon um 35,1 Prozent, in Faro um 32,9 Prozent und in Porto um 30,3 Prozent. Auf Korsika sanken die Preise in Ajaccio um 33,3 Prozent und in Bastia um 32,4 Prozent.
Innerhalb Deutschlands unterscheidet sich die Entwicklung nach Städten. In Düsseldorf gaben die Preise mit 11,6 Prozent bundesweit am stärksten nach, gefolgt von Berlin mit einem Minus von 8,9 Prozent und Hamburg mit 7,7 Prozent. In Frankfurt am Main sank das Preisniveau um 4,0 Prozent, in München um 3,2 Prozent. Deutlich teurer wurden Mietautos dagegen in Köln mit einem Plus von 46,4 Prozent und in Stuttgart mit einem Anstieg um 30,4 Prozent.
Beide deutschen Städte gehören damit auch international zu den Orten mit den stärksten Teuerungsraten. Noch höher fiel der Zuwachs nur auf der spanischen Insel Ibiza aus, wo sich die Preise mit einem Anstieg um 133,7 Prozent mehr als verdoppelten. In Reykjavík kletterten die Preise um 27,4 Prozent und in Barcelona um 9,2 Prozent. Geringere Zuwächse verzeichneten Saint Denis auf Réunion mit 6,0 Prozent, Wien mit 4,6 Prozent sowie Nizza mit 2,3 Prozent, während Los Angeles und Catania auf Sizilien jeweils um 1,5 Prozent zulegten.
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